Ehrenamt und Lotsen | KSL.NRW Direkt zum Inhalt

Ehrenamt und Lotsen

 

 

Ehrenamt heißt auch Freiwilligen-Arbeit.

Freiwillige beraten Mensch und bekommen dafür kein Geld.

Freiwillige haben oft selbst eine Behinderung.

Sie treffen sich mit anderen Behinderten in Gruppen und Tauschen sich aus.

Diese Gruppen heißen Selbsthilfe-Gruppen.

 

Lotsen machen auch Freiwilligen-Arbeit.

Lotsen beraten auch Menschen mit Behinderung.

Lotsen haben dafür an einer Schulung teilgenommen.

Lotsen haben auch oft selbst eine Behinderung.

Für die Beratung bekommen sie kein Geld.

 

Ehrenamtler und Lotsen haben eine Behinderung und beraten Behinderte.

Das heißt: Peer Support (gesprochen: Pier Support)

 

 

Ehrenamtler und Lotsen:

- wissen genau welche Probleme Behinderte haben

- sie haben viele gute Tipps

- sie wissen, wo es Hilfen gibt

 

Das Kompetenz-Zentrum Ost-Westfalen-Lippe ist ein Büro und eine Beratungsstelle. Hier arbeiten Menschen, die sich auskennen.

 

Das Kompetenz-Zentrum Selbst-Bestimmt Leben lädt Lotsen und Ehrenamtler 2- bis 3-mal im Jahr zu einem Treffen ein.

Dann wird über verschiedene Themen gesprochen.